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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Artikel befasst sich mit den gegensätzlichen Elementen innerhalb der chinesischen Wirtschaft und hebt dabei den Konflikt zwischen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und übermäßigem Selbstvertrauen hervor. Er deutet auf eine zweigeteilte Wirtschaftsstruktur mit erheblichen internen Ungleichheiten und Herausforderungen hin.
Die Schweiz verzeichnete 2025 mit nur 233.737 verkauften Fahrzeugen einen historischen Tiefstand bei den Neuwagenverkäufen, den niedrigsten Wert seit 25 Jahren. Dies spiegelt zwar das veränderte Verbraucherverhalten wider, da die Menschen ältere Autos länger behalten, stellt jedoch eine Herausforderung für den Klimaschutz dar, da ältere Fahrzeuge mehr CO₂ ausstoßen. Autoimporteure müssen mit Strafen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro rechnen, wenn sie die CO₂-Grenzwerte nicht einhalten, was die Spannung zwischen wirtschaftlichen Trends und Umweltzielen deutlich macht.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der durch geopolitische Spannungen und Handelsstreitigkeiten bedingten Unsicherheit an den globalen Märkten nahezu unverändert eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4.700 US-Dollar ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchen, während auch Silber einen historischen Höchststand erreichte. Der Schweizer Franken legte als ultimative sichere Währung zu, während der US-Dollar aufgrund des politischen Drucks durch die Drohungen von Präsident Trump, acht EU-Länder wegen Grönland mit Zöllen zu belegen, nachgab. Die asiatischen Märkte tendierten überwiegend schwächer, wobei die Schweizer Märkte etwas besser abschnitten als ihre europäischen Pendants, da Anleger defensive Aktien bevorzugten.
Der Artikel enthält sechs Expertentipps zum Umgang mit der Hypothekenlaufzeit und rät Immobilienbesitzern, 12 bis 18 Monate im Voraus zu planen, sich mit den verschiedenen Hypothekenarten (Festzins, Saron, variabel) vertraut zu machen, einen Anbieterwechsel für bessere Konditionen in Betracht zu ziehen, Kündigungsfristen zu beachten, die gewünschten Anschlusshypothekenkonditionen festzulegen und die Amortisationsoptionen zwischen direkten und indirekten Methoden sorgfältig zu prüfen, um kostspielige Fehler zu vermeiden.
Die Drohung von Präsident Trump, durch Zölle die Kontrolle über Grönland zu erlangen, löste Befürchtungen vor einem neuen Handelskrieg aus, was zu einem Rückgang der asiatischen Aktienmärkte führte, da Investoren sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold suchten. Der Nikkei fiel angesichts der Besorgnis über die bevorstehenden Wahlen in Japan um 1,1 %, während die Börse in Shanghai um 0,3 % nachgab. Analysten warnen, dass die Unsicherheit über die Handelspolitik der USA ungeachtet einer Deeskalation bestehen bleiben wird.
Die Goldpreise haben sowohl in US-Dollar als auch in Schweizer Franken Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch neue US-Zölle auf europäische Länder, die die Unabhängigkeit Grönlands unterstützen. Der Edelmetallmarkt profitiert von der geopolitischen Unsicherheit: Gold legte im letzten Jahr um 64 % und seit Jahresbeginn um 8 % zu, während Silber um 30 % gestiegen ist. Schweizer Anleger zahlen trotz des Status des Schweizer Frankens als sichere Währung einen Rekordpreis von 120.000 Franken pro Kilogramm Gold.
China hat beschlossen, seine Leitzinsen trotz Anzeichen einer Konjunkturabkühlung unverändert zu lassen, was auf eine vorsichtige Geldpolitik der Zentralbank hindeutet.
Der Investmentmanager Scott Bessent äußert sich skeptisch hinsichtlich der Fähigkeit Europas, eine starke einheitliche Reaktion auf die von Grönland verhängten Zölle zu formulieren, und hebt dabei potenzielle Herausforderungen bei der europäischen Koordinierung in handelspolitischen Fragen hervor.
Der britische Wirtschaftsminister Peter Kyle argumentiert, dass das Streben nach einer Zollunion mit der EU „töricht” und utopisch wäre, trotz wachsender Forderungen aus seiner eigenen Partei und den Gewerkschaften. Er betont pragmatische Ansätze für Wirtschaftswachstum, geht auf Bedenken hinsichtlich Trumps Zollandrohungen ein und skizziert Pläne zur Reduzierung von Unternehmensvorschriften bei gleichzeitigem Schutz heimischer Industrien wie der Stahlproduktion vor internationalem Handelsdruck.
Die Öl- und Gaseinnahmen Russlands werden aufgrund niedrigerer internationaler Ölpreise und eines stärkeren Rubels im Januar 2026 voraussichtlich um 46 % auf etwa 5,42 Milliarden US-Dollar zurückgehen. Der Rückgang ist auf US-Sanktionen gegen die großen russischen Ölexporteure Rosneft und Lukoil zurückzuführen, obwohl die indischen Importe höher als erwartet geblieben sind. Öl und Gas tragen etwa 25 % zu den Einnahmen des russischen Bundeshaushalts bei, die für dieses Jahr insgesamt 120 Milliarden US-Dollar betragen sollen.

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